Schüler Praktikum TAI – BSZ LIF

Praktikum TAI 2018

Wie auch schon die letzten Jahre, hatten wir wieder das Vergnügen, einem Schüler der Berufsschule Lichtenfels in der Ausbildungsrichtung »Technischer Assistent für Informatik« die iT-config GmbH und unsere tägliche Arbeit näher zu bringen.

Christian hat uns die letzten zwei Wochen intensiv über die Schulter geschaut und viel Neues über Webtechnologien, Dokumentenmanagement-Software, IT Security und IPv6 Netzwerke lernen und anwenden können.

Er hat uns mit hilfreichen Einträgen in unser internen Wissensdatenbank, dem iT-config Wiki, unterstützt und sinnvoll ergänzt. Wir wünschen ihm für seine Ausbildung und seine Zukunft Alles Gute. Vielleicht sehen wir uns ja in den Ferien wieder. 😉

DSGVO – die Checkliste

Im Kontext der DSGVO gibt es mehrere kritische Bereiche und ihr braucht zwingend an die DSGVO angepasste Datenschutz-Richtlinien. Neben den insbesondere für Online-Unternehmen relevanten Punkten beim Webauftritt müsst ihr natürlich auch zahlreiche Anforderungen an den internen Datenschutz erfüllen: u.a. von der sicheren Verwahrung von Akten über ein Schlüsselprotokoll und Leitlinien zur privaten Internetnutzung von Mitarbeitern bis hin zur ordnungsgemäßen Entsorgung von Unterlagen, die personenbezogene Daten enthalten. Wir konzentrieren uns nachfolgend jedoch auf die Datenschutzaspekte, die Externe schnell bei euch einsehen können und bei denen somit dringender Handlungsbedarf besteht.

1. Brauchen Sie einen Datenschutzbeauftragten?

Die Frage, ob Sie einen Datenschutzbeauftragten brauchen, hängt nicht von der Unternehmensgröße ab. Sobald die Verarbeitung personenbezogener Daten zur Kerntätigkeit eures Unternehmens gehört, benötigen Sie einen Datenschutzbeauftragten. Der Datenschutzbeauftragte kann intern oder extern bestellt werden. Dabei muss jedoch auch ein intern benannter Datenschutzbeauftragter entsprechende Kenntnisse vorweisen können, was bei kleinen Teams kaum der Fall sein dürfte.

2. Darf Google Analytics eingesetzt werden?

Google Analytics ist der gebräuchlichste Tracking-Dienst, aber er ist voller datenschutzrechtlicher Tücken. So wird bei Google Analytics die IP-Adresse des Users auch dann übertragen, wenn die IP-Adresse im Tracking-Schnipsel anonymisiert wird. Ob der Einsatz von Google Analytics nach Start der DSGVO noch im Rahmen liegt, wird derzeit intensiv diskutiert. Aber da Google selbst die Verantwortung zur Einholung einer Einwilligungspflicht eurer Webseitennutzer an euch überträgt, deutet einiges darauf hin, dass der Einsatz von Google Analytics (und aller anderen Google-Dienste) im Lichte der DSGVO anders zu handhaben ist.
Was können Sie tun?
• Strategie 1: Sie holen sich beim User die Zustimmung zum Tracking durch Google Analytics und bieten ein Opt-Out an. Dann riskieren Sie aber, Traffic zu verlieren, weil Sie den User damit abschreckt. Wird das Opt-Out häufig durchgeführt, haben eure Daten nur noch die Qualität einer Stichprobe.
• Strategie 2: Sie wählen ein alternatives Tracking-Tool, wie z.B. das kostenpflichtige Tool etracker.

3. Wie ist es generell mit dem Einsatz von Cookies?

Was läuft eigentlich bei Ihnen alles auf der Webseite?
Über Cookies wird das Surfverhalten Ihrer User beobachtet und dabei werden personenbezogene Daten übertragen. Dies ist laut DSGVO nicht erlaubt. Daher müssen Sie jeden Einsatz von Cookies in der Datenschutzerklärung erläutern und rechtfertigen. Die DSGVO öffnet an dieser Stelle die Datenschutztür einen Spalt breit: Die Zauberformel ist das sogenannte „berechtigte Interesse“ der Webseitenbetreiber. Der Haken an der Sache: Was genau alles in den Bereich „berechtigtes Interesse“ fällt, wird derzeit kontrovers diskutiert und damit nach DSGVO-Start vermutlich schnell Gerichte beschäftigen. Cookies, die dazu dienen, den ordnungsgemäßen Betrieb eures Webshops zu gewährleisten, fallen ohne Zweifel unter das berechtigte Interesse. Cookies, die hingegen Retargeting ermöglichen, mit großer Wahrscheinlichkeit nicht.
In jedem Fall müsst Sie Ihren Webseitenbesuchern die Möglichkeit bieten, die Aufzeichnung des Surfverhaltens zu unterbinden.

4. Ist die Einbindung von Youtube-Videos laut DSGVO erlaubt?

Wenn Sie auf Ihren Seiten Youtube-Videos einbindet, dann werden eure Nutzerdaten bereits vor dem Aufruf bzw. Klick des Videos an Youtube übermittelt. Das ist laut DSGVO ab dem 25. Mai 2018 nicht mehr erlaubt.

Was können Sie tun?
• Sie wählen die nocookie-Einbindung und bauen das Video so ein, dass keine Cookies übertragen werden. Wie das geht, sehen Sie auf Youtube, wenn Sie die Option „einbetten“ verwenden. (vgl. oben stehendes Bild)
• Oder Sie verwenden ein Plugin, das die Verbindung des Video-Elements zum Youtube-Server unterbindet. Der User übermittelt erst dann Daten zum Youtube-Server, wenn er das Video explizit aufruft.

In jedem Fall müssen Sie den Einsatz eingebetteter Youtube-Videos in die Datenschutzerklärung aufnehmen und den User darauf hinweisen, dass beim Anschauen der Videos Daten an Youtube übertragen werden.

5. Wie baut ihr Social Media Buttons rechtssicher ein?

Auch Social Media Buttons sind im Lichte der DSGVO kritisch zu bewerten. Sind Social Media-Buttons auf einer Webseite eingebunden, werden Nutzerdaten an den entsprechenden Dienst übertragen.
Hier gilt das gleiche wie bei Youtube-Videos:
• Sie wählen einen Button, der erst beim Klick auf den Button Userdaten übersendet. Für solche Buttons gibt es entsprechende Anbieter.
• Die Nutzung der Buttons müssen Sie erläutern und rechtfertigen und in der Datenschutzerklärung hinterlegen.

In dem Zusammenhang können Sie sich überlegen, welche Social Media Buttons für euer Webprojekt überhaupt relevant sind. Je weniger Social Media Buttons ihr einsetzt, desto weniger Arbeit haben Sie, die Datenschutzerklärung zu vervollständigen und bei rechtlichen Änderungen zu korrigieren.

6. Wann entspricht ein Formular den Anforderungen der DSGVO?

Wenn Sie in Zukunft auf Ihrer Website über ein Formular Daten erhebt, brauchen Sie zwingend eine verschlüsselte Übertragung der erhobenen Formulardaten. Was müsst ihr tun?
• Zuerst müssen Sie die Website auf https umstellen, damit ihr eine verschlüsselte Datenübertragung gewährleisten könnt.
• Im Formular dürfen Sie nur die notwendigsten Daten erheben.
• Das Formular muss zu Beginn einen Hinweis auf die Datenschutzerklärung enthalten.
• Die Datenerfassung über das Formular müssen Sie in der Datenschutzerklärung im Detail erläutern.
• Bauen Sie eine Schaltfläche in das Formular ein, über die der User einwilligen muss, die Daten an Sie zu dem vorgegebenen Zweck zu übermitteln und, dass er die Einwilligung gemäß Datenschutzerklärung jederzeit widerrufen kann. Das sollte ein Pflichtfeld sein, damit der User erst dann die Formularnachricht übertragen kann, wenn er den Bestätigungsbutton geklickt hat.

7. Datenschutzerklärung – haben Sie schon umgestellt?

Die Datenschutzerklärung muss zwingend umgestellt werden. Hier die wichtigsten Bestandteile eurer Datenschutzerklärung:
• Name und Anschrift des Datenschutzverantwortlichen
• Name und Anschrift des Datenschutzbeauftragten, wenn Sie einen brauchen
• Allgemeines zur Datenverarbeitung (Umfang, Rechtsgrundlage, Speicherdauer und Datenlöschung)
• Bereitstellung der Website und Erstellung von Logfiles
• Verwendung von Cookies
• Verwendung von Newslettern
• Registrierung von Mitgliederbereichen
• Kontaktformulare
• Verwendung von Social Media Elementen (Buttons, Einbindung von Youtube oder andere Anbieter wie Vimeo)
• Rechte der betroffenen Personen

Den Einsatz jedes laut DSGVO kritischen Elements auf Ihren Webseiten, egal ob Trackingtool, Social Media-Button oder Formularfeld, müssen Sie rechtfertigen und begründen.

Was müssen Sie erläutern?
• Was macht das Element mit den Daten und welchen Umfang hat diese Datenverarbeitung?
• Die Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung durch das entsprechende Element
• Was ist der Zweck der Datenverarbeitung?
• Wie lange werden durch dieses Element Daten gespeichert?
• Welche Möglichkeiten bietet ihr eurem Nutzer, dem Einsatz des Elements zu widersprechen?
Die Datenschutzerklärung ist also ein zentraler Punkt auf Ihrer Website. Art und Umfang hängen davon ab, welche kritischen Elemente dort eingesetzt werden.

Fazit – Wie risikofreudig sind Sie?

Verstöße gegen die DSGVO werden in Zukunft streng geahndet. Die Abmahnanwälte, die sich darauf freuen, von Ihnen hohe Abmahngebühren zu kassieren, stehen schon in den Startlöchern. Wenn Siejetzt im Zeitdruck sind, weil Sie verschiedene Dinge bis zum 25. Mai 2018 nicht mehr schaffen werden, dann sollten Sie die kritischsten Punkte auf Ihrer Website vorübergehend abschalten. Wer dagegen meint, ohne Google Analytics nicht leben zu können und ein Analytics-Opt-In als geschäftsschädigend empfindet, der braucht viel Geld, gute Nerven und einen guten Anwalt. Denn gerade beim Einsatz von Google Analytics ist mit einer großen Zahl an Abmahnungen zu rechnen.

Wir suchen Fachinformatikerin/Fachinformatiker für Systemintegration!

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Du bist flexibel, belastbar, kreativ, innovativ, begeisterungsfähig, teamfähig und.. äh.. kreativ? Dann bewirb Dich!

Die iT-config GmbH ist einer der führenden Anbieter im Software-, Hardware- und Dienstleistungsumfeld in Oberfranken und der erste Ansprechpartner, wenn es um die maßgeschneiderte Einrichtung von Unternehmens- und Behördennetzwerken geht.

Wir bieten Serverbetreuung und -wartung sowie professionelle Lösungen rund um das Thema IT.

Seit mehr als 15 Jahren betreuen und unterstützen wir, als zuverlässiger Partner viele Unternehmen im gesamten EDV Bereich durch einen umfassenden Service.

Aufgabengebiet:

  • Administration und Ausbau der IT-Infrastruktur bei Kunden
  • Installation und Administration der Netzwerk-/Storage-/Server-Infrastruktur
  • Anwenderbetreuung (First-Level-Support)
  • Administration der Softwareverteilung und Ausrollen von IT-Arbeitsplätzen
  • Gewährleistung der IT-Sicherheit (VPN, Firewall, Virenschutz und Rechtevergabe)

Anforderungsprofil:

  • Abgeschlossene IT-Ausbildung bzw. mehrjährige Erfahrung im IT-Umfeld
  • Umfangreiches Wissen in den aktuellen MS-Serverbetriebssystemen, MS-Exchange, MS-Lync sowie MS-Office-Anwendungen
  • Erfahrung Servervirtualisierung (VMware)
  • Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Spaß an neuen Technologien und hohe Lernbereitschaft
  • Ihre Arbeitsweise ist zuverlässig und lösungsorientiert

Wir bieten:

  • Leistungsbezogene Vergütung und umfassende Sozialleistungen
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Jobs und Karriere

Fünf Tipps für ein gemeinsames Web-Projekt

Der Einstieg in ein gemeinsames Web-Projekt kann schwierig sein. Viele verschiedene Parameter und hohe Erwartungen stellen eine große Herausforderung dar.

Bei den zahlreichen erforderlichen Schritten schleichen sich leicht Fehler ein. Diese Tatsache soll Sie aber nicht einschüchtern. Denn mit einer guten Vorbereitung und Planung, sind Sie mit uns gewappnet.

  1. Analyse der Kundenerwartungen

Ein Webdesign-Projekt ist nur dann erfolgreich, wenn eindeutig definiert ist, was »Erfolg« zu verstehen ist.

Kunden, die bisher noch keine eigene Website hatten, fällt es häufig schwer, genau auszudrücken, was sie sich vorstellen. Das kann zu großen Missverständnissen führen. Es gibt nichts Schlimmeres als Kunden, die mitten im Entwicklungsprozess feststellen, dass das Produkt nicht ihren Wünschen entspricht. Wir achten deshalb unbedingt darauf, Ihre Erwartungen bereits im ersten Gespräch genau abzuklären. Diese fünf Fragen helfen uns dabei:

  1. Welchen Wert (direkt oder indirekt) hat die Website für Ihr Unternehmen?
  2. Was soll mit der Website bewirkt werden?
  3. Wie wird der Erfolg der Website gemessen?
  4. Ist die Website ein wesentlicher Bestandteil Ihres Geschäfts? Oder dient sie als Möglichkeit, das Unternehmen vorzustellen? Als Ergänzung zum Markenauftritt (Microsite)? Oder wird auf der Website ein spezielles Produkt oder Konzept vorgestellt?
  5. Wer ist die Zielgruppe? Wer sind die potenziellen Besucher?
  1. Zielsetzung

Auf Basis der Analyse der Kundenerwartungen lässt sich ein Ziel festlegen. Eine Website ohne klares Ziel kann nicht erfolgreich sein. Es muss klar umrissen, messbar und realistisch sein.

Ziele sollten folgenden Anforderungen entsprechen:

  • Klar umrissen, z. B. »Steigerung der Verkaufszahlen«
  • Messbar, z. B. »Steigerung der monatlichen Verkaufszahlen um XY«
  • Realistisch, z. B. »Steigerung der monatlichen Verkaufszahlen um das Doppelte«

Und am Allerwichtigsten ist, dass eine Website immer nur ein einziges Ziel verfolgen sollte.

  1. Zielgruppenorientierung

Für Sie als Kunden steht das Ziel natürlich an erster Stelle. Die künftigen Besucher der Website hingegen suchen nach einer Lösung für ein Problem oder Unterstützung beim Erledigen einer Aufgabe.

  1. Inhaltsorientierung

Keine noch so schöne Oberfläche kann eine schlechte Präsentation der Inhalte wettmachen. Content steht über allem anderen. Sie sollten deshalb besonders viel Wert auf den Content legen, denn er weckt das Interesse potenzieller Kunden. Im besten Fall steht am Ende die Kaufentscheidung.

  1. Webstandards

Sich arrangieren statt rebellieren: Wir folgen den gängigen Webstandards. Endkunden – also Ihre Zielgruppe – haben sich an bestimmte Standards gewöhnt.

Sie möchten mehr erfahren?

25 Jahre Planungsbüro Münch GmbH

25 Jahre Planungsbüro Münch GmbH

Das Kulmbacher Planungsbüro Münch feierte kürzlich im herrlichen Ambiente des DDM sein 25-jähriges Bestehen.
Erfolg und Wachstum, getragen von Ausdauer und Beharrlichkeit, schafft eine nachhaltige Wertekultur des Vertrauens und der Stabilität für bedeutsame Wege der Zukunft. Dieser wichtige Schritt ist Ihnen gelungen und das verdient besondere Anerkennung. Wir sind stolz auf diese besondere Zusammenarbeit und freuen uns auch in Zukunft auf viele wertvolle Aspekte gemeinsamer Kooperation.

Vollständiger Artikel zum Download

DOCdesk Video-Tutorial

Die Bedürfnisse und Wünsche unserer Kunden stehen bei uns im Mittelpunkt der Unternehmensphilosophie. Mit dem neuen DOCdesk können wir uns noch schneller, zielgerichteter um Sie kümmern. Unser Ticketsystem unterstützt Sie bei alltäglichen Fragen und leistet schnelle Hilfestellung im Ernstfall.

Um Ihnen das Ausfüllen zu erleichtern, sehen Sie sich unser Video-Tutorial auf Youtube an.

Hier finden Sie das DOCdesk Video-Tutorial auf Youtube

Wühlen überflüssig

Erfahren Sie wie DOCUframe® von GSD Ihnen und Ihren Mitarbeitern umständliche Dokumentenrecherchen wertvolle Zeit spart.

Durchschnittlich 30 bis 40 Prozent seiner Arbeitszeit verbringt ein Mitarbeiter damit, E-Mails, Papierunterlagen, Festplatten und Aktenschränke zu durchsuchen. Hier hapert es im Unternehmen mit der Effizienz. Oft liegt es am kreativen Umgang mit Dokumenten, ob gedruckt oder in elektronischer Form. So landen Papiere in der Schreibtischschublade, wandern in Schränke und zu guter Letzt ins Kellerarchiv. Von wo sie um ungünstigsten Fall später wieder ans Tageslicht gezerrt werden müssen. Die Papierablage setzt im wahrsten Sinnende des Wortes Staub an.

Wo ist die Zeit geblieben?

Auch bei Dateien regiert aufgrund unterschiedlicher Speicherorte und uneinheitlicher Benennungen mitunter des Chaos. Ohne Dokumentenmanagement-System dauen es im Schnitt 18 Minuten, ein Dokument zu finden. Schneller geht das mit einem Enterprise-Content-Management (ECM), einem System, das Informationen in digitaler Form vorhält und so allzeit umgehend verfügbar macht.

Ab auf den Index

Hinter dem Produkt DOCUframe® steckt ein System, das Dokumente auf mehrere Arten erfassen und verschlagworten kann. Etwa per Scanner. Ob Angebot, Bestellung oder Rechnung, nachdem der Nutzer eine Unterlage gescannt hat, archiviert die Software diese automatisch als digitale Version im zentralen Dokumentenpool. Mittels intelligenter Indizierung werden die Unterlagen ferner vollautomatisch dem Index zugeführt. Das System erkennt relevante Daten auf den Dokumenten, zum Beispiel Rechnungsnummer oder Anschrift, und hinterlegt diese ebenfalls. Auch E-Mails und Dateien landen per Klick, Drag-and-Drop oder automatisiert im Archiv.

Zugriff auf benötigte Informationen

Mit DOCUframe® haben Mitarbeiter umgehend von überall aus Zugriff auf benötigte Informationen, der Betrieb profitiert von höherer Produktivität. Erst ein Drittel aller mittelständischen Unternehmen nutzt bislang überhaupt eine DMS-Lösung.

Telefonie der Zukunft mit unseren Partnern Starface und CityTalk Runde 3

Telefonie der Zukunft mit unseren Partnern Starface und CityTalk Runde 3

Wir machen Kommunikation genial einfach und ermöglichen genial einfache Kommunikation für jedes Unternehmen.

Hierzu laden wir Sie recht herzlich zu einer Informationsveranstaltung am 19. Juli 2017 um 11:00h zu uns nach Michelau ein. Wir freuen uns Sie als Gast begrüßen zu dürfen. Erleben Sie die Zukunft der Telefonie, bei der Teams und Kunden so einfach wie nie zuvor miteinander kommunizieren können.

Keine zwei Unternehmen sind gleich. Wir bieten Ihnen eine für Ihre Anforderungen stimmige VoIP-Telefonlösung ganz nach Ihren Bedarf – ob als Cloud-, Onsite- oder kombinierte Hybridkonfiguration.

Die vier Anzeichen dafür, dass Ihr Telefonsystem ein Upgrade auf die Telefonie der Zukunft benötigt:

Arbeitet Ihr Telefon für Sie … oder gegen Sie?

Das Internet hat die die Geschäftswelt komplett neu defniert. Wir haben heute Zugriff auf die vielfältigsten Produktivitäts- und Collaboration-Tools. Mit dem Mobilgerät unserer Wahl können wir überall und jederzeit arbeiten. Wer im heutigen wirtschaftlichen Umfeld bestehen will, muss fexibel, aufgeschlossen und jederzeit erreichbar sein. Und ein Telefonsystem sollte dies – und mehr – möglich machen.

Kümmern Sie sich um Ihr Geschäft oder Ihr Telefonsystem?

Die erste Priorität eines cleveren Unternehmens sollte das Geschäftswachstum sein, nicht die Verwaltung des Telefonsystems. Die heutigen Systeme stammen von Kompetenzpartnern, die auf die Business-Kommunikation spezialisiert sind und Fachleute für Installation und Support bereitstellen, damit sich Ihre Mitarbeiter und Sie auf Wichtigeres konzentrieren können.

Trägt Ihr Telefonsystem zum Gewinn bei?

Wie alle anderen Investitionen in neue Technologie sollte auch Ihr Telefonsystem dazu beitragen, den Gewinn zu steigern. Die Integration Ihres Telefonsystems in Ihre aktuelle technische Ausstattung erschließt wichtige Erkenntnisse und versetzt Ihre Mitarbeiter in die Lage, efzienter und produktiver zu arbeiten.

Ist Ihr Telefonsystem allgegenwärtig?

Heute müssen Unternehmen überall gleichzeitig präsent sein und Ihr Telefonsystem muss genau das möglich machen. Ob zu Hause, im Büro, im Flugzeug, im Hotel oder im Café: Ihr Telefonsystem sollte es Ihrem Unternehmen erlauben, überall einheitlich aufzutreten. Kommunikationslösungen sollten Teams und Kunden die Kommunikation so einfach wie nie zuvor machen. Wenn Sie Anrufe nicht vom Schreibtischtelefon, Computer oder Mobiltelefon aus an Kollegen – ob im Büro oder unterwegs – weiterstellen können, benötigen Sie auf jeden Fall ein Upgrade auf die Telefonie der Zukunft.

Telefonie der Zukunft

Wann: Mittwoch, 19. Juli 2017, 11:00 Uhr
Wo: iT-config GmbH, Max-Planck-Straße 1, 96247 Michelau
Infos: Telefonie der Zukunft

Telefonie der Zukunft mit unserem Partner Starface Comfortphoning

Telefonie der Zukunft mit unserem Partner Starface Comfortphoning

Wir machen Kommunikation genial einfach und ermöglichen genial einfache Kommunikation für jedes Unternehmen.

Hierzu laden wir Sie recht herzlich zu einer Informationsveranstaltung am 26. April 2017 um 9:00h zu uns nach Michelau ein. Wir freuen uns Sie als Gast begrüßen zu dürfen. Erleben Sie die Zukunft der Telefonie, bei der Teams und Kunden so einfach wie nie zuvor miteinander kommunizieren können.

Keine zwei Unternehmen sind gleich. Wir bieten Ihnen eine für Ihre Anforderungen stimmige VoIP-Telefonlösung ganz nach Ihren Bedarf – ob als Cloud-, Onsite- oder kombinierte Hybridkonfiguration.

Die vier Anzeichen dafür, dass Ihr Telefonsystem ein Upgrade auf die Telefonie der Zukunft benötigt:

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Das Internet hat die die Geschäftswelt komplett neu defniert. Wir haben heute Zugriff auf die vielfältigsten Produktivitäts- und Collaboration-Tools. Mit dem Mobilgerät unserer Wahl können wir überall und jederzeit arbeiten. Wer im heutigen wirtschaftlichen Umfeld bestehen will, muss fexibel, aufgeschlossen und jederzeit erreichbar sein. Und ein Telefonsystem sollte dies – und mehr – möglich machen.

Kümmern Sie sich um Ihr Geschäft oder Ihr Telefonsystem?

Die erste Priorität eines cleveren Unternehmens sollte das Geschäftswachstum sein, nicht die Verwaltung des Telefonsystems. Die heutigen Systeme stammen von Kompetenzpartnern, die auf die Business-Kommunikation spezialisiert sind und Fachleute für Installation und Support bereitstellen, damit sich Ihre Mitarbeiter und Sie auf Wichtigeres konzentrieren können.

Trägt Ihr Telefonsystem zum Gewinn bei?

Wie alle anderen Investitionen in neue Technologie sollte auch Ihr Telefonsystem dazu beitragen, den Gewinn zu steigern. Die Integration Ihres Telefonsystems in Ihre aktuelle technische Ausstattung erschließt wichtige Erkenntnisse und versetzt Ihre Mitarbeiter in die Lage, efzienter und produktiver zu arbeiten.

Ist Ihr Telefonsystem allgegenwärtig?

Heute müssen Unternehmen überall gleichzeitig präsent sein und Ihr Telefonsystem muss genau das möglich machen. Ob zu Hause, im Büro, im Flugzeug, im Hotel oder im Café: Ihr Telefonsystem sollte es Ihrem Unternehmen erlauben, überall einheitlich aufzutreten. Kommunikationslösungen sollten Teams und Kunden die Kommunikation so einfach wie nie zuvor machen. Wenn Sie Anrufe nicht vom Schreibtischtelefon, Computer oder Mobiltelefon aus an Kollegen – ob im Büro oder unterwegs – weiterstellen können, benötigen Sie auf jeden Fall ein Upgrade auf die Telefonie der Zukunft.

Telefonie der Zukunft

Wann: Mittwoch, 26. Mai 2017, 09:00 Uhr
Wo: iT-config GmbH, Max-Planck-Straße 1, 96247 Michelau
Infos: Telefonie der Zukunft